Psycho-Physiognomik

Hintergrund der Psycho-Physiognomik

Die Psycho-Physiognomik ist die Beschreibung einer Person anhand ihrer äußeren Gestalt. Darauf aufbauend stellt die Physiognomik, auch Physiognomie genannt, einen Zusammenhang zwischen Psyche und der gesamten äußeren Erscheinung her. Dazu gehören insbesondere das Gesicht, die Mimik und die Körpersprache. Sie schließt anhand von mehr als 270 Merkmalen des Kopfes und Gesichts auf Eigenschaften und Potenziale eines Menschen.

Die Psycho-Physiognomik ist eine Erfahrungswissenschaft, deren Ursprung in Asien (China, Indien) liegt und die seit über 2500 Jahren angewendet wird.

Professionalität statt Augenmaß

In unseren zahlreichen Gesprächen über die Psycho-Physiognomik erleben wir immer wieder, dass diese Personalanalyse bei einigen Gesprächspartnern auf Skepsis, ja sogar auf Ablehnung stößt.

In solchen Situationen bieten wir unseren Kunden an, sich unverbindlich physiognomisch analysieren zu lassen, und sich auf Basis der Analyse ein eigenes Bild über die Aussagekraft der Psycho-Physiognomik zu machen.

Wir von heiden associates legen großen Wert darauf, dass der verantwortliche Berater für die Personalanalyse nach der Psycho-Physiognomik durch den TÜV Rheinland zertifiziert wurde. Dadurch stellen wir auch bei dieser Methode höchste Professionalität und Seriosität in der Personalanalyse sicher.

Personalanalyse mit 2500 jähriger Geschichte

Definition

Die Psycho-Physiognomik ist die Lehre des Zusammenspiels von Psyche und Körper, das in der Körperform und insbesondere im Gesicht eines Menschen zum Ausdruck kommt.

Sie ermöglicht einem ausgebildeten Personalanalytiker aus der Gesamterscheinung und aus den unterschiedlich starken Ausprägungen anhand von über 270 Gesichtsmerkmalen auf bestimmte Begabungen, Fähigkeiten und Charaktereigenschaften einer Person zu schließen.

Die Psycho-Physiognomik wird bereits seit über 2500 Jahren weltweit zur Personalanalyse angewandt.

Geschichte der Physiognomie

400 v. Chr.
Pythagoras wählt Schüler mittels Physiognomik aus

399 v. Chr.
Sokrates erkennt Zusammenhänge zwischen Seele und äußerer Erscheinung

375 v. Chr.
Hippokrates Begründer der Patho-Physiognomik

322 v. Chr.
Aristoteles verfasst sein Buch „Physiognomica“

300 v. Chr.  
Charakterisierung von Menschentypen im Buddhismus

1615 n. Chr.
Ital. Physiker J.B. della Porta verfasst das Buch „De humana physiognomica“

18. Jh.
Leibniz, Kant, Schopenhauer und Goethe fördern Entwicklung der Physiognomik

18. Jh.
Josef Gall, Gehirnanatom erforscht biologische Grundlagen der Physiognomik

19. Jh.
Carl Huter fasst das gesamte Wissen in einem System zusammen

20. Jh.
Aufbauend auf den Arbeiten von Huter beschrieb Elsa M. Frank ein Physiognomik- System, das eine strukturierte Vorgehensweise ermöglicht. Weiterentwicklungen durch Wilma Castrian in ihren Büchern über Physiognomie .

Physiognomische Personalanalyse

Unsere Personalanalyse mittels der Psycho-Physiogmonik beruht auf den Grundlagen und Entwicklungen von Carl Huter, Amandus Kupfer, Elsa M. Frank und Wilma Castrian.

Die Psycho-Physiognomik erlaubt uns beispielsweise Aussagen über folgende Kompetenzen zu treffen:

  • Entscheidungsfähigkeit
  • Durchsetzungsstärke
  • Veränderungsbereitschaft
  • Strukturiertes Vorgehen
  • Qualitätsanspruch
  • Konfliktfähigkeit
  • Kritikfähigkeit
  • Kommunikationsstärke

Vorteile der Psycho-Physiognomik in der Personalanalyse

  • Aussage über die Stärken und Schwächen eines Kandidaten bezogen auf ein konkretes Anforderungsprofil
  • Bilden von Hypothesen über die Ausprägung von bestimmten Kompetenzen für das strukturierte Interview
  • Überschaubarer Zeitaufwand für eine Personalanalyse
  • Nicht durch den Kandidaten im Vorfeld trainierbar und
    damit keine Manipulation des Analyseergebnisses
  • Erkennen verborgener Potenziale
  • Komplementäres Werkzeug für die Personalanalyse